Tipps und Ziele

Das Zusammenleben in der Familie wird durch die nachlassende geistige Leistungsfähigkeit, problematische Verhaltensweisen und die zunehmende Hilfsbedürftigkeit der Erkrankten immer komplizierter.

Tipps im Umgang

  • Erkennen Sie die Sichtweise des Patienten als für ihn gültig an.
  • Vermeiden Sie fruchtlose Diskussionen.
  • Lenken Sie ab anstatt zu konfrontieren.
  • Nutzen Sie nichtsprachliche Verständigungsmöglichkeiten.
  • Erkennen und verstärken Sie verbliebene Fähigkeiten.
  • Nehmen Sie Kontakt zu Angehörigen-Gruppen oder (lokalen) Alzheimer-Gesellschaften auf.

Allgemeine Ziele

  • Förderung noch vorhandener Leistungsreserven / Hirnleistung
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Bewältigung von Problemverhalten
  • Hilfestellungen im Alltag, z. B. in Bezug auf Wohnung, Finanzen, Pflege etc.

Informationsmangel

Eines der Hauptprobleme im Umgang mit den Patienten ist der Informationsmangel resp. die Unkenntnis / Unerfahrenheit, wie man dem erkrankten Familienmitglied begegnen soll. Aber mancher von uns spürt auch im Vorfeld selbst, dass sein Gedächtnis in Besorgnis erregendem Ausmaß nachlässt. Informieren Sie sich deshalb hier über das Krankheitsbild "Alzheimer" und die modernen Therapiemöglichkeiten.

Lesen Sie hier mehr über die Behandlung der Alzheimer-Demenz.